24.7.19

Protokoll für die Sitzung der Grünen 60plus am 24.7.19, 18:00h – 20:30

Anwesend: Karl-Heinrich Büchner, Stephan Daudt, Regine Genz, Volker Hass, Gabriele Heise, Thomas Maack, Zohra Mojadeddin, Andrea Nunne, Christa Möller, Jörg Rossbach, Antje William

Vorstellungsrunde; Angabe von vollem Namen im Protokoll ist für alle OK.

Andrea stellt sich als für die Grünen 60plus im Landesvorstand zuständiges LaVo-Mitglied vor.

Andrea berichtet über die Arbeiten zum Regierungsprogramm (nicht mehr: Wahlprogramm) zur kommenden Bürgerschaftswahl. Es gab Vorab-Info-Abende und Änderungsanträge. Die Schreibgruppe wird koordiniert von A. Gallina, K. Fegebank, A. Tjarks

Inhalte: Präambel, Klimaschutz, Gerechtigkeit, Freiheit, Zukunft, Verantwortung.

Die Präambel und Klimakapitel wurden auf einer Bürgerschaftsklausur vorgestellt, dann überarbeitet.

Zu Beginn der Sommerferien (29.6.) gab es einen Klima-Workshop mit Jens Kerstan.

Die geplanten Maßnahmen sollen nicht nur die Fernziele benennen, sondern auch zeitnahe Maßnahmen, die zum Ende der jeweils laufenden Wahlperiode überprüft werden können.

Es gibt Zweifel, dass die für 2035 avisierten Maßnahmen evtl. nicht erreichbar sein könnten.

Versand des Entwurfes des Regierungsprogramm: 23.8.19. Darauf aufbauend können Ergänzungen eingebracht werden.

Mitgliederabend zum Thema Schuldenbremse: 27.8.19

LaVo-LAG-Sprecher*innen Treffen (incl. Grüne 60plus) 12.9.

Antragsschluss f. Änderungen zur LMV 21.9.19

LMV zum Beschluss des Regierungsprogramms 28.9.19

Es gibt eine Themensammlung, die der Schreibgruppe zur Verfügung steht.

Gabriele meint, dass über Christiane Blömeke eigentlich durchaus unserer Anliegen im Themenspeicher vorliegen sollten. Christa ergänzt, dass wir das Konzept der Age-friendly City ja offiziell beim Call for Papers eingereicht haben.

Stephan sagt, dass die Themen für den Wahlkampf uns allen präsent sein müssen.

Volker betont, dass ganz konkrete Ziele und Schritte benannt werden müssen, die bis max. 2025 reichen.

Antje meint, dass kleinteilige Schritte nicht benannt werden müssen, weil es doch klar sei, dass die Ziele bis 2035 in Schritten gemacht werden. Jörg widerspricht dem, er denkt, dass die Maßnahmen sehr konkret genannt werden müssen. Zohra sagt, dass gerade auch die Senioren von den Wählern gehört werden. Andrea weist darauf hin, dass die Präsenz der Senioren sich durch das Engagement der Senioren bei den Kandidaturen ergeben wird. Christa weist darauf hin, dass das aber erfordert, dass die Senioren auch gerne gesehen werden.

Gabriele erklärt unseren Vorstoß, Hamburg zur Age Friendly City zu erklären. Wir wollen am 19.8. nach Radevormwald fahren um uns am 20.8. zu informieren. Gespräche sind vorgesehen von 10:00h bis 15:00h.

Das Parkhotel in Radevormwald bietet uns Zimmer zu ca. 70 € pro EZ. Gabriele wird 7 EZ reservieren. Wir einigen uns auf die Hinfahrt am 19.8. ab HH Hbf um 11:46h an Radevormwald  16:30h .Rückfahrt ab Radevormwald 15:48h,  an HH-Hbf 20:14h

Stephan wird bis Sonntagabend erkundigen, ob es günstige Gruppentickets gibt. Am Montag wird Jörg kommunizieren, ob sich jeder selbst um sein Ticket kümmern muss oder ob das mit dem Gruppenticket klappt.

Gabriele sagt, dass es in Hamburg Prof. Olaf von Knesebeck gibt, der Radevormwald über 2 Jahre für den AFC-Prozess beraten hat.

Christa stellt die neue Fassung unseres Beitrages zum Regierungsprogramm vor. Volker meint, dass der Text ruhig etwas konkreter/detaillierter sein sollte. Stephan meint, dass Papiere, die allzu konkret sind, oft schwer lesbar sind. Das ist eine Herausforderung, mit der Journalisten (und Politiker?) umgehen können.

Jörg berichtet von einem Gespräch mit Frau L. Neumann/Albertinenhaus bzgl. der Erfahrungen mit den Aufsuchenden Hausbesuchen ab 80. Das Programm wird in diesem Jahr auf ganz Hamburg ausgedehnt. Christa ergänzt und weist auf den Blog hin mit dem Bericht der Gesamtdelegiertenkonferenz der Hamburger Seniorenvertretungen hin. Dort waren Cornelia Prüfer-Storcks und die zuständige Behörde sowie eine Vertreterin des Albertinenhauses und haben Erfolge, Erfahrungen und Daten genannt. http://alte.lag-gruene.de/hausbesuche-und-altersarmut/

Montag, 16.9. Bergedorf (Geschäftsstelle): Neuentreffs 60plus. Es wäre schön, wenn mehrere 60plus*erinnen dabei wären.

Christa verteilt und stellt unsere neuen Visitenkarten vor, die Stephan hat drucken lassen. Außerdem verteilt Christa die Einladungen zum Flash Mob zum Tag der älteren Menschen am 1.10., zu dem wir auch aufrufen. Beides, Einladungen und Karten, sollten von uns verteilt werden.

 

Zur Erinnerung: Unser alter Themenspeicher für 2019:

  • Themenplanung 2019
  • Renten-Eintrittsalter (Rolle des Ehrenamtes)
  • Was bedeutet Erfahrung?
  • Brutto-Nationalglücks-Index bzw. Hamburger Wohlfahrts-Index
  • Gemeinwohl-Ökonomie. Alfred: Z.B. sollten bei der Vermarktung von Produkten die Belastung der Gesellschaft durch die Herstellung mitgeteilt werden. Belastungen der Gemeinschaft sollten mitgeteilt und steuerlich belastet werden.
  • Einrichtung eines „Salons“ mit dem Ziel ca. alle 2 Monate einen offenen Gesprächskreis anzubieten. Idee: ein schöner Raum im Rathaus. Christiane Blömeke weiß Bescheid, sagt aber, wir müssten diese Termine früh anmelden.

24.07.2019

Jörg Rossbach