18.10.17

Protokoll vom 18.10.2017

Anwesend Christiane Frick, Britta Tjarks, Kalle Büchner, Christa Möller

 

TOP 1: Weihnachtsfeier mit den Buxtehudern

Christiane bringt je 5 Liter Weiß- und Rotwein mit.

Christa spricht mit den grünen Kolleg*innen, ob wir Kaffee bekommen können. Und backt Mandel-Kekse.

Kalle bringt Salziges mit (Knabberzeug, Nüsse).

Frage an Rita und Jörg: könnt ihr noch Lebkuchen, Dominosteine oder Printen besorgen?

Ablauf: Wir stellen uns und unsere Arbeit vor (kurz, Christa), die Buxtehuder stellen sich vor und erzählen, warum sie so erfolgreich arbeiten. Was wollen wir, was die Buxtehuder, was können wir vielleicht zusammen machen?

Glühwein könnten wir anschließend auf dem Rathausmarkt trinken, wenn gewünscht.

Eine Einladung geht etwa eine Woche vor unserem Treffen raus.

 

TOP 2: Fahrrad

Christiane hat recherchiert und sowohl für Holland als auch für Dänemark keine besonderen Anforderungen an Radwege für ältere Menschen gefunden.

Britta kommt aus Jenfeld und hat dort noch nichts gemerkt von den Radkonzepten der Stadt. Sie radelt regelmäßig in die Stadt und ihr fallen aber viele rücksichtslose Autofahrer auf.

Brittas Vorschlag: wir könnten einen Flyer für die Autofahrer entwickeln. Ganz nett und verbindlich auf gefährliche Situationen für Radfahrer hinweisen.

Britta vermisst Service für Radler. Z.B.: wo kann man seinen Helm lassen, wenn man in die Stadt fährt? Wo kann man den Einkauf lassen, wenn man mehrere nacheinander Geschäfte ansteuert? Besonders schlimm sei es bei der Bahn, sagen Britta und Christiane. In Österreich z.B. würden die Räder von den Bahnbeamten in den Waggon gestellt und wieder auf den Bahnsteig gebracht. In der Schweiz sind die Waggons auf einer Ebene mit dem Bahnsteig, so dass sie leicht reingeschoben werden können. In Deutschland muss man alles allein machen, unfreundliches Bahnpersonal.

Man könnte einen Fragebogen für Radler entwickeln: Was uns stört!

 

Flyer für Autofahrer: Diese Situationen sind gefährlich!

  1. Die Autotür wird aufgemacht/Fahrer/Beifahrer
  2. Parken auf dem Radweg
  3. Rechtsabbiegen vom Fahrstreifen aus
  4. Zu wenig Sicherheitsabstand zu Radlern, besonders bei älteren Menschen und Kindern
  5. Die Radfahrer sind immer die Schwächeren!

 

Das könnte man auch für Fußgänger machen.

TOP 3: Infos Beteiligungsveranstaltung im November

Die Veranstaltung findet am 25. November in Frankfurt statt,  alle Referenten sind eingeladen und haben zugesagt, ein Wahlforscher kommt, Cem ist angefragt. Wir hoffen, dass die Sondierungs-BDK nicht mit unserem Termin kollidiert.

TOP 4: Verschiedenes

Zum Neumitgliedertreffen am 23.11. wird Kalle gehen.

Zum La-VO-LAG-Treffen am 15.11. Jörg. Unser monatliches Treffen wird ausnahmsweise um 16 Uhr beginnen.

Wir laden Jenny ein im November.

 

Christa, 23.10.17